Auf Initiative des Studienkreises „Schule & Wirtschaft“ präsentierten sich am Sonntag, dem 27. April rund dreißig Aussteller aus dem Metallsektor in den Hallen der Faymonville AG in Büllingen. Ziel war es, die vielseitigen Berufs- und Ausbildungsmöglichkeiten dieses Wirtschaftszweiges vorzustellen. So waren neben zahlreichen Unternehmen auch Schulen und Universitäten sowie Institutionen vertreten.
Rund eintausendzweihundert Besucher fanden den Weg zu den Produktionshallen der Firma Faymonville in Büllingen. Sie kamen sowohl aus dem Norden und Süden der DG als auch aus dem angrenzenden deutschen Raum. Somit erfüllten die Kampagne und der Metalltag den erhofften Zuspruch der Organisatoren.
Alle teilnehmenden Betriebe möchten durch derlei Initiativen den Mangel an qualifizierten Arbeitnehmern in unserer Region reduzieren. Denn die Perspektiven in diesem Wirtschaftszweig sind weiterhin gut. So auch ein Mitglied des Studienkreises Schule & Wirtschaft: „Das Bild des dreckigen und anstrengenden Metallberufs gehört der Vergangenheit an. In den ostbelgischen Betrieben wird modern und nach hohen Standards gearbeitet. Die Metallbranche in Ostbelgien hat gute und positive Entwicklungschancen. Hierzu benötigt sie motiviertes und ausgebildetes Personal. Die Jugendlichen sollten wissen, dass ein qualifizierter Zerspanungstechniker, Schweißer, Dreher, Fräser, technischer Zeichner usw., der gute Arbeit leistet, auch gutes Geld verdienen kann“.
Weitere Informationen zu den Ausstellern, den Ausbildungsträgern und den Berufsbildern finden Sie im Internet unter www.zukunft-metall.eu.