Ostbelgien besteht aus drei unterschiedlichen Teilen: das Eupener Land im Norden mit den Gemeinden Kelmis, Lontzen, Raeren
und Eupen und der belgischen Eifel im Süden mit den Gemeinden
Bütgenbach, Büllingen, Amel, St. Vith und Burg Reuland.
Zu Ostbelgien zählt man neben den Regionen “Nord” und “Süd” der
Deutschsprachigen Gemeinschaft auch die französischsprachigen Gemeinden
Malmedy und Waimes, in denen vielfach auch noch Deutsch gesprochen
wird. Diese Teile Ostbelgiens bilden zugleich Gegensätze und Einheiten,
wirtschaftlich dynamisch, kulturell vielfältig, menschlich weltoffen
und touristisch idyllisch.